Deutsch genug? Migrationsgeschichte und Identität der Russlanddeutschen
Mit Ira Peter (freie Journalistin und Autorin)
Moderation: Dennis Weis (Referent im Integrationsreferat des Sozialministeriums Hessen)
Vortrag in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung
24. März 2026, 19:00 Uhr
Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt a.M.
In Präsenz vor Ort und im Youtube-Livestream. Ohne Anmeldung.
Ohne Reservierung. Wenn alle Plätze vergeben sind, können später
eintreffende Besucher nicht mehr eingelassen werden. Eintritt frei.
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Zum Thema
Das Gewohnte verlassen und in einem fremden Land ein neues Leben beginnen – es bleibt ein großes Wagnis, verbunden mit Schwierigkeiten, Ängsten und Risiken. Dies gilt auch für russlanddeutsche (Spät-)Aussiedler, die überwiegend seit Ende der 1980er Jahren aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland eingewandert sind. Heute leben hierzulande etwa 2,5 Millionen Russlanddeutsche. Einige fühlen sich noch immer mit den Herkunftsländern Kasachstan, Ukraine oder Russland verbunden. Dabei scheint gerade über die einst imperial genutzte russische Sprache eine gewisse „Anfälligkeit“ für eine Einflussnahme aus Russland und die Übernahme von dort dominanten politischen und kulturellen Deutungen zu bestehen. Aber wie groß ist der Einfluss auf postsowjetische Eingewanderte wirklich? Wie sehr fühlen sie sich Deutschland zugehörig? Und welche Rolle spielt für sie das komplizierte Verhältnis Deutschlands zu Russland?
Bild: Ira Peter
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