Start-ups im Gegenwind der Innovationsskepsis?
Mit Hannah Helmke (Gründerin von righto)
Moderation: Philipp Krohn (F.A.Z.)
Vortrag in Zusammenarbeit mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
22. Januar 2026, 19:00 Uhr
Senckenberg Naturmuseum, Arthur-von-Weinberg-Haus,
Robert-Mayer-Str. 2, 60325 Frankfurt
In Präsenz vor Ort und im Youtube-Livestream. Ohne Anmeldung.
Ohne Reservierung. Wenn alle Plätze vergeben sind, können später
eintreffende Besucher nicht mehr eingelassen werden. Eintritt frei.
Zum Thema
Während Gründer in den USA oder China für disruptive Ideen gefeiert werden, stoßen sie in Deutschland oft auf Skepsis. Innovationssprünge gelten hierzulande eher als Risiko denn als Chance. Doch ist diese Haltung nur hinderlich – oder auch ein notwendiges Korrektiv? Kann Skepsis sogar verantwortungsbewusstes Unternehmertum fördern? Ein Beispiel liefert das Frankfurter Start-up right°. Das Softwareunternehmen hat ein Analysetool entwickelt, mit dem die Klimawirkung wirtschaftlicher Aktivität direkt in °C gemessen und der Effekt von Maßnahmen zur Verringerung schädlicher Emissionen auf die °C-Zahl ermittelt werden kann – und dies in verschiedensten Geschäftsfeldern, von der Wohnungswirtschaft bis hin zu energieintensiven KI-Anwendungen. Doch auch right° muss mit Vorbehalten umgehen: Noch immer zweifeln viele daran, dass Investitionen in die Dekarbonisierung von Geschäftsmodellen entlang des 1.5°C-Ziels mit langfristiger Profitabilität vereinbar sind. Genau hier setzt das Start-up an und liefert wissenschaftlich fundierte Kriterien für 1.5°C-konforme und zugleich wirtschaftlich tragfähige Investitionsentscheidungen. Wie gut funktioniert das?
Bild: Mny-Jhee (iStock.com)
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