Die Krise bewältigen: Was kann Psychosoziale Notfallversorgung leisten?
Mit Stefan Singer (Leiter des Zentrums für polizeipsychologische Dienst und Services an der Hochschule für öffentliches Management und Sicherheit) und Peter Waterstraat (Leiter der Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung der Stadt Frankfurt)
Moderation: Gerhard Bereswill
Themenabend
17. November 2025, 19:00 Uhr
Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt a.M.
in Präsenz vor Ort und im Youtube-Livestream
Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht notwendig. Eine Platzreservierung ist nicht möglich, wobei die Zahl der Sitzplätze begrenzt ist. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr. Wenn alle Sitzplätze vergeben sind, können aus feuerpolizeilichen Gründen ggf. weitere oder später eintreffende Besucher nicht mehr eingelassen werden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Zum Thema
Terroranschläge, Naturkatastrophen und andere Großschadenslagen können eine ganze Stadt in Betroffenheit versetzen. Über das eigentliche Ereignis hinaus kann die Bevölkerung schwere Belastungen erleben. Auch die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz können durch die Konfrontation mit belastende Situationen seelische Folgen davontragen – bis hin zur Posttraumatischen Belastungsstörung. Wie bereiten die Akteure des Katastrophenschutzes derartige Situationen in einer Großstadt wie Frankfurt vor? Welche potenziellen Reaktionen der Einwohner und welche konkreten psychosozialen Belastungen werden antizipiert? Welche Hilfsangebote gibt es – für die Bevölkerung, aber auch für die Einsatzkräfte selbst? Und was leistet eigentlich die Psychosoziale Notfallversorgung?
Bild: Motortion (auf IStock)
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