Klima, Krise, Kreativität: Wie sich Menschen im Globalen Süden dem Klimawandel stellen
Mit Dr. Michaela Meurer (Ethnologin)
Moderation: Dr. Anette Rein (Bundesverband für Ethnolog*innen e.V.)
Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Ethnolog*innen
9. Dezember 2025, 19:00 Uhr
Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt a.M.
In Präsenz vor Ort und im Youtube-Livestream. Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist nicht notwendig. Eine Platzreservierung ist nicht möglich, wobei die Zahl der Sitzplätze begrenzt ist. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr. Wenn alle Sitzplätze vergeben sind, können aus feuerpolizeilichen Gründen ggf. weitere oder später eintreffende Besucher nicht mehr eingelassen werden. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Zum Thema
Der Klimawandel ist nicht mehr zu ignorieren: Hierzulande macht er uns mit Starkregen und Hitzewellen zu schaffen; in Amazonien trockneten 2023 extreme Dürren die Wasserwege aus und schnitten viele Dörfer von der Außenwelt ab; in Mosambik hatten Zyklone verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft – um nur wenige Beispiele zu nennen. Vor allem Menschen im Süden werden hierbei in erster Linie als vulnerabel wahrgenommen. Ein anthropologischer Blick auf die lokalen Realitäten aber zeigt, dass dieses Bild unvollständig ist. Anhand von Beispielen aus Brasilien und Mosambik beleuchtet der Vortrag, mit welchen Schwierigkeiten die Menschen konfrontiert sind und wie sie in ihrem Alltag vielfältige Strategien der Resilienz entwickeln – und dabei immer wieder auch die Grundlagen unseres Wirtschaftens in Frage stellen.
Bild: Ayel van Veen (auf Unsplash.com)
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