Bauen für Bildung: Wie sollen wir unsere Schulen gestalten?
Mit Sylvia Weber (Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen), Jon Prengel (Architekt und Geschäftsführender Gesellschafter bei raumwerk Gesellschaft für Architektur und Stadtplanung mbH) und Suzanne Cadiou (Lehrerin und Schulleitungsmitglied, Offenbach)
Moderation: Kati Ahl (Polytechnische Gesellschaft)
Themenabend
5. November 2025, 19:00 Uhr
Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt a.M.
In Präsenz vor Ort und im Youtube-Livestream. Ohne Anmeldung.
Ohne Reservierung. Wenn alle Plätze vergeben sind, können später
eintreffende Besucher nicht mehr eingelassen werden. Eintritt frei.
Zum Thema
Zu wenig Platz, ein großer Sanierungsstau, Lernräume, die angesichts des gesellschaftlichen Wandels immer wieder neuen Funktionen gerecht werden müssen: Das sind nur drei der vielen Herausforderungen, mit denen unsere Schulen kämpfen, gerade auch in Frankfurt. Architekten suchen praktische Lösungen und finden sie unter anderem in Ansätzen des modularen und seriellen Bauens, die eine schnelle, kosteneffiziente und nachhaltige Antwort auf die Probleme zu bieten scheinen. Auch im Rahmen der Frankfurter Schulbauoffensive wird hierauf gesetzt. Was aber bedeuten die modularen und seriellen Ansätze für die ansprechende Gestaltung von Schulgebäuden? Sind die Sorgen hinsichtlich der Optik der derzeit künftigen Schulgebäude berechtigt? Werden pädagogische Bedarfe angemessen berücksichtigt? Welche Möglichkeiten zur Mitsprache hat die Schulgemeinde als spätere Nutzerin? Wer bestimmt letztendlich über die Gestaltung der Schulen, die unsere Kinder künftig besuchen werden?
Bild: Corri Seizinger (auf iStock.com)
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