KI und Roboterethik: Warum wir Regeln für das Miteinander von Mensch und Maschine brauchen
Mit Prof. Dr. Marcus Gabriel (Professor für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit)
Moderation: Philipp Krohn (F.A.Z.)
Vortrag
03. März 2026, 19:00 Uhr
Evangelische Akademie, Römerberg 9, 60311 Frankfurt a.M.
In Präsenz vor Ort und im Youtube-Livestream. Ohne Anmeldung.
Ohne Reservierung. Wenn alle Plätze vergeben sind, können später
eintreffende Besucher nicht mehr eingelassen werden. Eintritt frei.
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Fragen während des Livestreams stellen Sie per Youtube-Livechat oder per E-Mail an: ptg@polytechnische.de.
Zum Thema
Wer schon intensiv mit ChatGPT gearbeitet hat, merkt schnell, dass Künstliche Intelligenz ein weitaus angenehmerer Gesprächspartner sein kann als viele Mitmenschen. Es ist auch nicht mehr weit hin, dass ihr durch Roboter mit humanoider Form und Stimmenimitation ein menschliches Antlitz verliehen wird. Selbst wenn diese KI letztlich nur die Simulation eines Gegenübers ist, kann sie für ihren Nutzer wie ein wirkliches Gegenüber wirken. Das Science-Fiction-Szenario, in dem sich ein Mensch in eine Maschine verliebt, ist so gesehen gar nicht mehr so weit weg. Was aber bedeutet das aus Sicht der Philosophie und der Ethik? Welchen Status hat eine Maschine, die für einen Menschen ein personales Gegenüber geworden ist? Welche Regeln brauchen wir – auch um zu vermeiden, dass emotionale Bindungen von Dritten ausgenutzt werden? Und was wäre, wenn doch eines Tages eine KI Bewusstsein erlangt und zum Subjekt wird?
Bild: Demaerre (auf iStock)
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